Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus (DadA) Berlin, Köln, Potsdam

DadA mit allen Daten im Internet:

http://www.free.de/dada/

Seit September 1999 kann auf der Website der Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus (DadA) die gesamte bisher erfasste deutschsprachige anarchistische Presse und Literatur eingesehen und über die DadA-Suchmaschine recherchiert werden. Das Informationsangebot wurde damit um über 4.000 Dokumente erweitert. Es umfasst nunmehr:  

DadA über DadA:  

Vorstellung des Projektes im DadA-Info einschließlich Hinweise zum aktuellen Arbeitsstand, ein Interview zum Schnelleinstieg, diverse Grundlagentexte zur Definition des Forschungsgegenstandes und zum Stand der Forschung sowie aktuelle Informationen im DadA-Newsletter.  


DadA-Literatur: 

In der Dokumentation der deutschsprachigen libertären Literatur wurden über 2.200 Primär- und Sekundärveröffentlichungen mit ausführlicher bibliographischer Beschreibung und zum großen Teil mit Inhaltsangaben erfasst.  


DadA-Periodika:

Die Dokumentation der deutschsprachigen libertären Periodika um fasst mit  1.800 Titeln den Zeitraum von den frühen philosophischen Anfängen des deutschsprachigen Anarchismus um 1800 bis zur Gegenwart. Neben der Presse werden auch andere periodisch erscheinende Veröffentlichungen mit bibliographischen Daten, Inhaltsbeschreibungen, Standorten und weiterführender Literatur nachgewiesen.  


DadA Gelbe Seiten:

Anschriften, Programme und Selbstdarstellungen der deutschsprachigen libertären Buchverlage und Zeitschriften sowie der themenrelevanten Archive, Bibliotheken und Forschungsprojekte. Hier sind einige Projekte ˆ wie z. B. das Max-Stirner-Archiv (Leipzig) ˆ auch direkt mit einer eigenen Homepage vertreten.


DadA-Service:

Weitere Angebote sind: Die DadA-Buchempfehlung mit Besprechungen von interessanten Neuerscheinungen, die DadA-Links zu den Websites von befreundeten oder weiterführenden internationalen Anbietern zum Thema und der online-Plausch  im DadA-Chat mit anderen BesucherInnen oder den Betreibern der DadA-Website. Und wenn im Moment keiner im DadA-Chat ist, dann lohnt sich ein Blick ins DadA-Gästebuch: Wer war schon hier und warum? Wer sucht Kontakt?  

 

...und dann gibt es noch die DadA-Pressegalerie mit ausgewählte Exponaten aus unserem Pressearchiv und vieles andere mehr. Am besten einfach mal beim nächsten Internetbesuch bei uns vorbeischauen.

 

Erreichbar ist das DadA-Projekt per eMail unter:
dada-berlin@iname.com (für die DadA-Sektion Berlin / Potsdam) oder
dada-koeln@iname.com (für die DadA-Sektion Köln).

 

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